Zum Inhalt
Friederisiko

Cookie-Richtlinie

Ein gedruckter Katalog merkt sich nicht, wer in ihm blättert, und friederisiko.de tut es auch nicht. Beim Lesen landen weder Cookies noch sonstige Daten in Ihrem Browser. Sie müssen deshalb nirgends einwilligen, und es erscheint auch kein Fenster, das um Erlaubnis bittet.

Wozu Websites Cookies benutzen

Ein Cookie funktioniert ähnlich wie eine Garderobenmarke im Museum. Die Website gibt dem Browser beim ersten Besuch ein kleines Stück Text mit, und bei jedem weiteren Abruf zeigt der Browser es wieder vor. Onlineshops halten so den Warenkorb fest, Portale die Anmeldung. Werbe- und Statistikdienste erkennen damit dasselbe Gerät auf vielen Websites wieder. Ein Rückblick auf eine Ausstellung braucht nichts davon.

Das Skript für die Kapitelleiste

Auf schmalen Bildschirmen steht die Leiste mit den Kapiteln als eine Zeile unter dem Seitenkopf, die sich seitlich verschieben lässt. Ein kleines Skript rückt dort beim Laden den Punkt der gerade geöffneten Seite in den sichtbaren Bereich. Dabei schreibt es nichts in den Browser, weder in den lokalen Speicher noch in den Sitzungsspeicher, und es schickt auch nichts an einen Server.

Das Abbildungsverzeichnis und der Lizenzhinweis am Ende einzelner Seiten führen zu Wikimedia Commons und zu Lizenztexten, einzelne Textstellen führen zu anderen Websites. Ob dort Cookies gesetzt werden, bestimmt der jeweilige Betreiber. friederisiko.de kann das weder sehen noch beeinflussen.

Cookies im Browser einsehen und löschen

Für alle anderen Websites lohnt ein Blick in die Einstellungen des Browsers. Die Wege dorthin heißen je nach Programm und Version etwas anders:

Sollte friederisiko.de eines Tages eine Funktion bekommen, die etwas im Browser ablegt, wird diese Richtlinie vorher ergänzt. Wo das Gesetz eine Einwilligung verlangt, holen wir sie ein, bevor etwas gespeichert wird. Wie Serverprotokolle und E-Mails behandelt werden, steht in der Datenschutzerklärung.